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Umweltfreundlicher Strom

Umweltfreundlicher Strom – so tragen auch Sie zur Energiewende bei

Energie, die aus Windkraft, aus Photovoltaik oder Biomasse generiert wird, deckt aktuell schon 35 Prozent unseres hiesigen Strombedarfs ab. Erneuerbare Energien sind also ein wichtiges Thema. Hier können Sie mehr darüber erfahren.

Umweltfreundlicher Strom ist die Antwort auf die Schädlichkeit von Kernkraft, Öl und Kohle. Diese Formen der Energiegewinnung belasten die Umwelt und sind auch endlich. Aktuell wird aber dennoch ein beträchtlicher Teil unseres Energiebedarfs auf diese Art gewonnen.

Aber das wird sich ändern. Im ersten Quartal 2017 zeichnete die Energie, die aus Sonne und Wind sowie weiteren regenerativen Quellen gewonnen wird, immerhin beträchtliche 35 Prozent. Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und der Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) liefern diese erfreulichen Zahlen. Umweltfreundlicher Strom ist also im Vergleich zum Vorjahr um zwei Prozent häufiger genutzt worden.

Umweltfreundlicher Strom sollte für die Verbraucher also unbedingt als Option bedacht werden. Sonne, Wasser, Wind, Biomasse kommen hierbei in Frage.

Windkraft als Energielieferant.

Die Windkraft ist vor allen Dingen im Norden ein Faktor. Die zahlreichen Windparks stehen für diese umweltfreundliche Form der Energiegewinnung.

Auch Photovoltaik-Anlagen sind stark im Kommen.

Hier wird die Sonnenkraft, zur Energiegewinnung genutzt. Sie können solche Anlagen auf Ihrem Dach installieren und so Ihr Haus mit Strom und warmem Wasser versorgen.

Umweltfreundlicher Strom wird auch aus Biomasse gewonnen.

Pflanzenstoffe, tierische Abfälle oder Kleinstorganismen sind hier die Lieferanten für den „guten“ Strom.

 

Photovoltaikanlagen nachfrage steigt weiterhin

Einen Aufschwung erlebte der deutsche Solarmarkt in der ersten Hälfte des Jahres. Laut Bundesnetzagentur entstanden in diesem Zeitraum Photovoltaikanlagen mit 900 Megawatt Gesamtleistung. Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Wert um etwa 75 Prozent.

Sinkende Anschaffungskosten führen nach Ansicht des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar) zur steigenden Nachfrage. Mittelständische Unternehmen und zunehmend auch Eigenheimbesitzer setzen auf die Sonnenenergie durch Solaranlagen. Trotz positiver Zahlen sei die Ausbau-Geschwindigkeit nach wie vor zu gering, um den steigenden Bedarf an ökologischem Strom für den Energiesektor zu decken – und damit Klimaschutzziele einzuhalten.

Die Heraufsetzung der Photovoltaik-Ausbauziele sei Aufgabe der kommenden Bundesregierung, meint der BWS-Solar. Ein Abbau von Investionsbarrieren und die Steigerung von Ausschreibungsvolumina bei Phtovoltaikanlangen im Kraftwerksmaßstab gehört zu den Forderungen des Branchenverbandes. Angesichts der Preise für den Solarstrom gäbe „es keinen Grund mehr, Solarenergie weiterhin zu deckeln“, urteilt Carsten König, der BWS-Hauptgeschäftsführer.